Eine ginvolle Idee

Vor einigen Jahren hat den Klagenfurter GATES-Chef das Gin-Fieber gepackt.

Vor einigen Jahren hat den Klagenfurter GATES-Chef das Gin-Fieber gepackt. Vorerst besuchte Wolfgang Radda verschiedene Seminare in London und Südafrika, auch Diplome folgten für seine Kenntnisse.

Für Radda ist Gin nicht einfach nur Gin, sondern schon eine eigene Wissenschaft. Nicht jedes Tonic passt zu jedem Gin und bei der Garnitur setzt der Experte vor allem dehydriertes Obst.

Ganze 18 Monate tüftelte er an seiner Eigenkreation, anfangs wurde sogar mit Cocktail-Weltmeister Mario Hofferer experimentiert. Finalisiert wurde Raddas „G.IN“ jedoch in Eigenregie. Das Endresultat schmeckt nach seinem Lieblingsgemüse Rhabarber und ist mit Pink Grapefruit versetzt.

Durch ein komplexes Verfahren hat Radda es geschafft, dem Gemüse die Oxalsäure zu entziehen. So verspricht der G.IN einen besonders fruchtig-sauren Genuss.

Wahrscheinlich ist Ihnen der ungewöhnliche Name der Spirituose schon aufgefallen. G Punkt GIN – Das G steht hier für Radda’s Bar: Das GATES in Klagenfurt.
Übrigens findet dort im Frühjahr die Veranstaltung „Kärntner Gin stellt sich vor“ statt. Der perfekte Rahmen umden gelungenen Gin zu verkosten und in Wolfgang Radda’s Welt einzutauchen.

Jene die bereits begeistert sind, haben Grund zur Freude, denn ie die G.IN-Fortsetzung folgt! Im Frühjahr ist eine rustikale Version geplant: Der Smokey & Salty Gin.