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Richtig fermentieren. Die besten Tipps fürs milchsaure Einlegen.

Richtig fermentieren. Die besten Tipps fürs milchsaure Einlegen.

Fermentieren – natürlich, gesund und nachhaltig genießen

Fermentieren ist mehr als nur ein Trend – es ist eine der ältesten und zugleich faszinierendsten Methoden, Lebensmittel haltbar zu machen. Durch natürliche Milchsäuregärung verwandeln sich einfache Zutaten in geschmackvolle, vitaminreiche und probiotische Köstlichkeiten. Mit den passenden Gläsern zum Fermentieren von Müller Glas gelingt das auch zuhause ganz einfach – plastikfrei, sicher und nachhaltig.

Fermentieren – natürlich, gesund und nachhaltig genießen

Fermentieren ist mehr als nur ein Trend – es ist eine der ältesten und zugleich faszinierendsten Methoden, Lebensmittel haltbar zu machen. Durch natürliche Milchsäuregärung verwandeln sich einfache Zutaten in geschmackvolle, vitaminreiche und probiotische Köstlichkeiten.

Mit den passenden Gläsern zum Fermentieren von Müller Glas gelingt das auch zuhause ganz einfach – plastikfrei, sicher und nachhaltig.

Was ist Fermentation – und warum ist sie so gesund?

Fermentation – oft auch Milchsäuregärung genannt – ist ein biochemischer Prozess, bei dem Mikroorganismen wie Milchsäurebakterien Kohlenhydrate in Milchsäure umwandeln. Diese natürliche Umwandlung konserviert Lebensmittel auf schonende Weise und sorgt dafür, dass Vitamine, Enzyme und Mineralstoffe erhalten bleiben – oder sogar in ihrer Wirkung verstärkt werden.

Fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut, Kimchi oder Karottensticks enthalten wertvolle probiotische Kulturen, die die Darmflora stärken, die Verdauung unterstützen und das Immunsystem aktivieren. Wer regelmäßig fermentierte Produkte isst, profitiert von einer ausgewogenen Darmgesundheit, besserer Nährstoffaufnahme und einem rundum guten Bauchgefühl.

Warum Fermentieren zuhause so beliebt ist

Immer mehr Menschen entdecken das Fermentieren wieder für sich – aus gutem Grund. Es ist einfach, günstig und nachhaltig. Du brauchst weder komplizierte Geräte noch spezielle Starterkulturen. Alles, was du benötigst, sind frische Zutaten, etwas Salz und das passende Fermentierglas.

Wer sein Gemüse selbst fermentiert, kann Geschmack, Würzung und Konsistenz individuell bestimmen – und weiß genau, was im Glas steckt. Keine Zusatzstoffe, keine Konservierungsmittel, keine Plastikverpackung – dafür echter Geschmack und pure Natürlichkeit.

Was ist Fermentation – und warum ist sie so gesund?

Fermentation – oft auch Milchsäuregärung genannt – ist ein biochemischer Prozess, bei dem Mikroorganismen wie Milchsäurebakterien Kohlenhydrate in Milchsäure umwandeln. Diese natürliche Umwandlung konserviert Lebensmittel auf schonende Weise und sorgt dafür, dass Vitamine, Enzyme und Mineralstoffe erhalten bleiben – oder sogar in ihrer Wirkung verstärkt werden.

Fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut, Kimchi oder Karottensticks enthalten wertvolle probiotische Kulturen, die die Darmflora stärken, die Verdauung unterstützen und das Immunsystem aktivieren. Wer regelmäßig fermentierte Produkte isst, profitiert von einer ausgewogenen Darmgesundheit, besserer Nährstoffaufnahme und einem rundum guten Bauchgefühl.

Warum Fermentieren zuhause so beliebt ist

Immer mehr Menschen entdecken das Fermentieren wieder für sich – aus gutem Grund. Es ist einfach, günstig und nachhaltig. Du brauchst weder komplizierte Geräte noch spezielle Starterkulturen. Alles, was du benötigst, sind frische Zutaten, etwas Salz und das passende Fermentierglas.

Wer sein Gemüse selbst fermentiert, kann Geschmack, Würzung und Konsistenz individuell bestimmen – und weiß genau, was im Glas steckt. Keine Zusatzstoffe, keine Konservierungsmittel, keine Plastikverpackung – dafür echter Geschmack und pure Natürlichkeit.

Die richtigen Gläser zum Fermentieren – darauf kommt es an

Für erfolgreiches Fermentieren spielt die Wahl des richtigen Gefäßes eine entscheidende Rolle. Während viele zu Kunststoffbehältern greifen, sind Rexgläser von Müller Glas die ideale Lösung – und das aus mehreren Gründen:

  • Sicherer Gärprozess:
    Rexgläser verschließen luftdicht, lassen aber gleichzeitig überschüssige Gärgase über die Gummidichtung entweichen. So kann kein Druck im Glas entstehen – ein großer Vorteil gegenüber Bügelverschlussgläsern, die mechanisch zu fest abschließen.

  • Plastikfrei & nachhaltig:
    Glas ist geschmacksneutral, hygienisch und vollständig recycelbar. Mit Glas fermentierst du plastikfrei und umweltbewusst, ohne unerwünschte Stoffe im Lebensmittel.

  • Vielseitig verwendbar:
    Rex- und Weckgläser sind nicht nur fürs Fermentieren perfekt – du kannst sie auch zum Einkochen, Einlegen, Aufbewahren oder Servieren verwenden.

  • Leicht zu reinigen & langlebig:
    Glas lässt sich problemlos sterilisieren und ist für viele Jahre nutzbar – eine nachhaltige Investition in deine Küche.

Tipp: Verwende den Glasdeckel eines Rexglases als Fermentiergewicht, um dein Gemüse sicher unter der Lake zu halten. So bleibt alles an seinem Platz und Schimmel hat keine Chance.

Das myRex Fermentier-Starter-Kit – alles, was du brauchst

Für alle, die direkt loslegen möchten, gibt es bei Müller Glas das myRex Fermentier-Starter-Kit – perfekt für Einsteiger:innen und Hobby-Fermentierer.
Es enthält:

  • ein passendes Fermentierglas (z. B. 850 ml Rexglas)

  • zusätzliche Glasdeckel, die sich als Gewichte eignen

  • eine Fermentierfibel mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Rezepten und praktischen Tipps

So gelingt der Start garantiert – ganz ohne zusätzliche Anschaffungen oder Spezialzubehör.

Mit dem myRex Fermentierset kannst du sofort loslegen und dein eigenes Superfood herstellen – natürlich, plastikfrei und nachhaltig.

Die richtigen Gläser zum Fermentieren – darauf kommt es an

Für erfolgreiches Fermentieren spielt die Wahl des richtigen Gefäßes eine entscheidende Rolle. Während viele zu Kunststoffbehältern greifen, sind Rexgläser von Müller Glas die ideale Lösung – und das aus mehreren Gründen:

  • Sicherer Gärprozess:
    Rexgläser verschließen luftdicht, lassen aber gleichzeitig überschüssige Gärgase über die Gummidichtung entweichen. So kann kein Druck im Glas entstehen – ein großer Vorteil gegenüber Bügelverschlussgläsern, die mechanisch zu fest abschließen.

  • Plastikfrei & nachhaltig:
    Glas ist geschmacksneutral, hygienisch und vollständig recycelbar. Mit Glas fermentierst du plastikfrei und umweltbewusst, ohne unerwünschte Stoffe im Lebensmittel.

  • Vielseitig verwendbar:
    Rex- und Weckgläser sind nicht nur fürs Fermentieren perfekt – du kannst sie auch zum Einkochen, Einlegen, Aufbewahren oder Servieren verwenden.

  • Leicht zu reinigen & langlebig:
    Glas lässt sich problemlos sterilisieren und ist für viele Jahre nutzbar – eine nachhaltige Investition in deine Küche.

Tipp: Verwende den Glasdeckel eines Rexglases als Fermentiergewicht, um dein Gemüse sicher unter der Lake zu halten. So bleibt alles an seinem Platz und Schimmel hat keine Chance.

Das myRex Fermentier-Starter-Kit – alles, was du brauchst

Für alle, die direkt loslegen möchten, gibt es bei Müller Glas das myRex Fermentier-Starter-Kit – perfekt für Einsteiger:innen und Hobby-Fermentierer.
Es enthält:

  • ein passendes Fermentierglas (z. B. 850 ml Rexglas)

  • zusätzliche Glasdeckel, die sich als Gewichte eignen

  • eine Fermentierfibel mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Rezepten und praktischen Tipps

So gelingt der Start garantiert – ganz ohne zusätzliche Anschaffungen oder Spezialzubehör.

Mit dem myRex Fermentierset kannst du sofort loslegen und dein eigenes Superfood herstellen – natürlich, plastikfrei und nachhaltig.

Schritt für Schritt zum perfekten Ferment

1. Zutaten vorbereiten

Wähle frische, möglichst biologische Zutaten. Sie enthalten mehr natürliche Milchsäurebakterien, die den Gärprozess unterstützen.
Wasche das Gemüse gründlich und schneide es in gleichmäßige Stücke. Je kleiner die Stücke, desto schneller läuft die Fermentation ab.

2. Salz hinzufügen

Verwende naturbelassenes, jodfreies Salz wie Meersalz oder Steinsalz.
Für die richtige Salzkonzentration gilt:

  • Trockensalzung (z. B. bei Kraut): 2–3 % des Gemüsegewichts

  • Lake-Fermentation (z. B. bei Gurken oder Bohnen): 2 % Salzanteil in der Lake

Salz schützt das Gemüse, hemmt unerwünschte Keime und unterstützt die guten Milchsäurebakterien.

3. Gläser befüllen

Schichte das Gemüse in dein Fermentierglas und bedecke es vollständig mit der Salzlake.
Wichtig: Das Gemüse muss komplett unter der Flüssigkeit liegen – mit mindestens 2–3 cm Überstand.
Mit einem Fermentiergewicht aus Glas (oder einem kleinen Glasdeckel) hältst du alles unter der Oberfläche.

4. Gären lassen

Verschließe das Glas mit Deckel, Gummi und Klammern. So kann Kohlendioxid entweichen, während keine Luft eindringen kann.
Stelle das Glas an einen dunklen Ort bei 18–22 °C und lass die Natur arbeiten:

  • Weiches Gemüse (z. B. Gurken): 5–14 Tage

  • Festeres Gemüse (z. B. Kraut, Karotten): 3–6 Wochen

Tipp: Sobald der gewünschte Geschmack erreicht ist, stell das Ferment in den Kühlschrank. Dort bleibt es monatelang frisch.

Schritt für Schritt zum perfekten Ferment

1. Zutaten vorbereiten

Wähle frische, möglichst biologische Zutaten. Sie enthalten mehr natürliche Milchsäurebakterien, die den Gärprozess unterstützen.
Wasche das Gemüse gründlich und schneide es in gleichmäßige Stücke. Je kleiner die Stücke, desto schneller läuft die Fermentation ab.

2. Salz hinzufügen

Verwende naturbelassenes, jodfreies Salz wie Meersalz oder Steinsalz.
Für die richtige Salzkonzentration gilt:

  • Trockensalzung (z. B. bei Kraut): 2–3 % des Gemüsegewichts

  • Lake-Fermentation (z. B. bei Gurken oder Bohnen): 2 % Salzanteil in der Lake

Salz schützt das Gemüse, hemmt unerwünschte Keime und unterstützt die guten Milchsäurebakterien.

3. Gläser befüllen

Schichte das Gemüse in dein Fermentierglas und bedecke es vollständig mit der Salzlake.
Wichtig: Das Gemüse muss komplett unter der Flüssigkeit liegen – mit mindestens 2–3 cm Überstand.
Mit einem Fermentiergewicht aus Glas (oder einem kleinen Glasdeckel) hältst du alles unter der Oberfläche.

4. Gären lassen

Verschließe das Glas mit Deckel, Gummi und Klammern. So kann Kohlendioxid entweichen, während keine Luft eindringen kann.
Stelle das Glas an einen dunklen Ort bei 18–22 °C und lass die Natur arbeiten:

  • Weiches Gemüse (z. B. Gurken): 5–14 Tage

  • Festeres Gemüse (z. B. Kraut, Karotten): 3–6 Wochen

Tipp: Sobald der gewünschte Geschmack erreicht ist, stell das Ferment in den Kühlschrank. Dort bleibt es monatelang frisch.

Die häufigsten Fehler beim Fermentieren – und wie du sie vermeidest

1. Gemüse ragt aus der Lake heraus:

→ Immer vollständig bedecken – Sauerstoff fördert Schimmelbildung.

2. Falsches Salz:

→ Kein jodiertes oder raffiniertes Salz verwenden – das kann die Gärung stören.

3. Unsaubere Arbeitsweise:

→ Gläser vor dem Befüllen mit heißem Wasser ausspülen oder im Ofen sterilisieren.

4. Zu hohe Temperatur:

→ Ideal sind 18–22 °C. Bei Hitze entstehen leicht Fehlgärungen.

Mit dem myRex Fermentierset kannst du sofort loslegen und dein eigenes Superfood herstellen – natürlich, plastikfrei und nachhaltig.

Was lässt sich alles fermentieren?

Die Liste ist lang – und der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Besonders beliebt sind:

  • Weißkohl und Rotkohl (klassisches Sauerkraut oder Kimchi)

  • Karotten mit Ingwer

  • Rote Rüben mit Kreuzkümmel

  • Karfiol (Blumenkohl) mit Kurkuma

  • Gurken, Bohnen oder Sellerie

Auch Obst lässt sich fermentieren, allerdings mit etwas Erfahrung: Durch den Fruchtzucker kann Alkohol entstehen, weshalb Obstfermente oft einen höheren Salzgehalt (4–5 %) benötigen.

Tipp: Starte mit festen Gemüsesorten – sie behalten beim Gären besser ihre Struktur.

Die häufigsten Fehler beim Fermentieren – und wie du sie vermeidest

1. Gemüse ragt aus der Lake heraus:

→ Immer vollständig bedecken – Sauerstoff fördert Schimmelbildung.

2. Falsches Salz:

→ Kein jodiertes oder raffiniertes Salz verwenden – das kann die Gärung stören.

3. Unsaubere Arbeitsweise:

→ Gläser vor dem Befüllen mit heißem Wasser ausspülen oder im Ofen sterilisieren.

4. Zu hohe Temperatur:

→ Ideal sind 18–22 °C. Bei Hitze entstehen leicht Fehlgärungen.

Mit dem myRex Fermentierset kannst du sofort loslegen und dein eigenes Superfood herstellen – natürlich, plastikfrei und nachhaltig.

Was lässt sich alles fermentieren?

Die Liste ist lang – und der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Besonders beliebt sind:

  • Weißkohl und Rotkohl (klassisches Sauerkraut oder Kimchi)

  • Karotten mit Ingwer

  • Rote Rüben mit Kreuzkümmel

  • Karfiol (Blumenkohl) mit Kurkuma

  • Gurken, Bohnen oder Sellerie

Auch Obst lässt sich fermentieren, allerdings mit etwas Erfahrung: Durch den Fruchtzucker kann Alkohol entstehen, weshalb Obstfermente oft einen höheren Salzgehalt (4–5 %) benötigen.

Tipp: Starte mit festen Gemüsesorten – sie behalten beim Gären besser ihre Struktur.

Nachhaltig fermentieren – mit Glas statt Plastik

Warum solltest du für das Fermentieren keine Plastikgefäße verwenden?
Ganz einfach: Kunststoff kann mit der sauren Umgebung reagieren, Gerüche annehmen oder Mikroplastik freisetzen.

Mit Rexgläsern von Müller Glas entscheidest du dich für eine nachhaltige, sichere und langlebige Lösung:

  • lebensmittelecht & hygienisch

  • geschmacksneutral & geruchsfrei

  • ohne Weichmacher oder Schadstoffe

  • für viele Anwendungen nutzbar – nicht nur fürs Fermentieren

Neben dem Fermentieren kannst du die Gläser ebenso zum Einkochen, Einlegen oder als Vorratsglas verwenden – ganz im Sinne einer ressourcenschonenden, plastikfreien Küche.

Fazit: Mit myRex wird Fermentieren zum natürlichen Genuss

Fermentieren ist einfach, gesund und macht Spaß. Mit den hochwertigen Rexgläsern und dem myRex Fermentier-Starter-Kit von Müller Glas hast du alles, was du brauchst, um dein eigenes Superfood herzustellen – vom Kimchi bis zu Karottensticks.

Ob Anfänger:in oder passionierte:r Selbstversorger:in – mit den passenden Fermentiergläsern gelingt jede Gärung auf Anhieb.
Entdecke jetzt das Zubehör zum Fermentieren im myRex-Sortiment von Müller Glas und starte dein persönliches Fermentier-Abenteuer –

Natürlich. Gesund. Nachhaltig. Mit Müller Glas.

Nachhaltig fermentieren – mit Glas statt Plastik

Warum solltest du für das Fermentieren keine Plastikgefäße verwenden?
Ganz einfach: Kunststoff kann mit der sauren Umgebung reagieren, Gerüche annehmen oder Mikroplastik freisetzen.

Mit Rexgläsern von Müller Glas entscheidest du dich für eine nachhaltige, sichere und langlebige Lösung:

  • lebensmittelecht & hygienisch

  • geschmacksneutral & geruchsfrei

  • ohne Weichmacher oder Schadstoffe

  • für viele Anwendungen nutzbar – nicht nur fürs Fermentieren

Neben dem Fermentieren kannst du die Gläser ebenso zum Einkochen, Einlegen oder als Vorratsglas verwenden – ganz im Sinne einer ressourcenschonenden, plastikfreien Küche.

Fazit: Mit myRex wird Fermentieren zum natürlichen Genuss

Fermentieren ist einfach, gesund und macht Spaß. Mit den hochwertigen Rexgläsern und dem myRex Fermentier-Starter-Kit von Müller Glas hast du alles, was du brauchst, um dein eigenes Superfood herzustellen – vom Kimchi bis zu Karottensticks.

Ob Anfänger:in oder passionierte:r Selbstversorger:in – mit den passenden Fermentiergläsern gelingt jede Gärung auf Anhieb.
Entdecke jetzt das Zubehör zum Fermentieren im myRex-Sortiment von Müller Glas und starte dein persönliches Fermentier-Abenteuer –

Natürlich. Gesund. Nachhaltig. Mit Müller Glas.

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Rexglas 850ml

inkl. Glasdeckel, Dichtring & Klammern

Rexglas 1050ml

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Fermentier-Starter-Set

Das perfekte Einsteiger Set für das Fermentieren von Lebensmitteln

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Rex Glasdeckel

RR60 - Ersatzdeckel für Rexgläser

Rex Glasdeckel

RR80 - Ersatzdeckel für Rexgläser

Frischhaltedeckel

RR100 - Frischhaltedeckel für Rexgläser - Perfekt fürs Zumachen und Aufbewahren.

Rex Klammern

zum Verschließen von Rexgläsern.

Rex Glasdeckel

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Frischhaltedeckel

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zum Verschließen von Rexgläsern.

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